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easy

»Bereits im September 2007 veröffentlichte der Organist Tobi Hofmann diese wunderschöne, elegante Easy-Listening-Scheibe, auf der er erwartungsgemäß Leuten wie Jobim, Bacharach, Mancini und Gillespie seine Aufwartung macht. Doch auch vor Brecht/Weill und Jagger/Richards verbeugt er sich ohne in Ehrfurcht zu erstarren. Ganz im Gegenteil klingt das alles eher locker-flockig als angestrengt, weswegen dieses Album nicht nur Jazz- und Heimorgelliebhabern ans Herz gelegt sein soll.«

HEIMSPIEL, IN-München 2/2008
www.in-muenchen.de

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»Tobi Hofmann hat sich seine neue Hohner Orgel saubillig über Ebay ersteigert, ein paar seiner früheren Spezis angerufen und sie zur ersten Jam Session geladen. Kann ich mir richtig vorstellen. Da hocken sie also in Tobis Bude über der Isar. Zum offenen Fenster tönt Münchens sommerliche Geräuschkulisse herein, und plötzlich wird die erste Bossa angestimmt. Ruckzuck kristallisiert sich der völlig relaxte Sound heraus, mit dem die fünfköpfige Combo wenig später ihre erste CD "Easy" aufnimmt. Ein Konzeptalbum, wenn man so will. Locker und leicht, das schwimmt sogar in Milch. Immer ein Schuss Verve und Humor dabei. Neben Hofmanns Eigenkompositionen tummeln sich Coverversionen illustrer Gäste wie Henry Mancini, Antonio Carlos Jobim, Burt Bacharach, der Rolling Stones, Brecht/Weill, und John Barry. Easy Listening auf Jazz Kurs. Die ultimative Partyplatte für die Zeit nach zwei Uhr nachts.«

KaDe für Concerto 6/2007
www.concerto.at

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»Easy Listening ist zwar irgendwie verpönt, macht aber viel Spaß, wenn sie so fluffig daherkommt wie die Coverversionen auf „Easy“. Das Multitalent Tobi Hofmann und seine Band stecken hinter der leichten Unterhaltung. Und obwohl der Frontmann an der Hohner Heimorgel „GP 93“ eher osteuropäisch klingt, ist er doch waschechter Münchner!«

Anneke Brüning, LernRadio der Hochschule für Musik Karlsruhe 13.11.2007
zum Audio-Beitrag

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Tipp der Redaktion!

i-tunes Jazzredaktion, 3.12.2007

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»Platt gesagt: Wer "Mambo Kurt" mag und Jazz nicht scheut, wird sich in dieses Album verlieben. Wer dem Easy Listening-Genre nahe steht, ist ebenfalls gesegnet. Im Presseinfo berichtet Tobi Hofmann, dass ihm "der Sinn nach einer einfachen und lustigen Aufnahme stand". Das ist ihm gelungen... Mit Augenzwinkern nimmt sich Hofmann, nach seinem Album "Tanz der Teilchen" im letzten Jahr, nun seine Hohner Heimorgel vor und nimmt Klassiker wie John Barrys "Diamonds Are Forever", "I Can't Get No Satisfaction" der Rolling Stones, Benny Golsons "Whisper Not", Marcos Valles zeitloses "Summer Samba", oder Burt Bacharachs magisches "Make It Easy On Yourself" aufs unterhaltsame Korn. Dabei kommen auch Eigenkompositionen wie "Club Europa" oder "Likschasch" unter den Hammer. Dass er dabei von amtlichen Jazzern wie Ulrich Wangenheim am Saxophon unterstützt wird, macht das Album einmal mehr zum Party-Gag mit hohem Wert an Selbstironie. Worte wie "locker", "fluffig", "luftig-leicht" oder "retro" spicken besagtes Presseinfo und runden die Beschreibung der fünfzehn Stücke umfassenden CD pointiert ab. Eine Handvoll Freunde, ein Balkon oder Garten, ein Grill, ein Kasten Bier, eine Flasche Sekt und Tobi Hofmann im CD-Player, und der Abend ist perfekt. Sehr schön.«

Michael Arens für Jazzdimensions, 30.11.2007
www.jazzdimensions.de

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»[...] Nun ist mit "Easy" das zwölfte Album des Münchners beim weltweit anerkannten Label Nagel-Heyer-Records erschienen und gleichzeitig auch eine neue Facette Hofmanns. Heraus kam ein vielschichtiges Album, gekennzeichnet in einer eigenwilligen Mischung aus Melancholie und Fröhlichkeit und recht originellem Stilmix. Seine Liebe zum Jazz alter Tage kommt überall durch. Hofmann zaubert an der Hohner Heimorgel, die klassisch für den 60er und 70er Jahre Retro-Sound ist und für eine wunderbare Wohnzimmeratmosphäre sorgt.[...]Die musikalische Freiheit hat deutlich positive Spuren in den aktuellen Arrangements auf "Easy" hinterlassen. Im Mittelpunkt der 15 Titel steht natürlich die Hohnerorgel. Man hört, wie Hofmann alle Register zieht und er beweist, wie virtuos er dieses Instrument bedienen kann. [...] Insgesamt zeichnet sich jeder Titel auf dem Album durch groovigen Jazz aus und ist eine meisterhafte Interpretation.«

Volkmar Joswig für Jazzpodium 12/2007, (siehe auch allgem. Pressestimmen)
www.jazzpodium.de

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»Dieser Tobi Hofmann nimmt offenbar das Leben von seiner leichten Seite, nimmt es "easy". Und so klingt auch seine Platte mit diesem Titel: leicht und locker und einfach nach Freude am unverkrampften Musizieren. Hofmann, der in seinem Tobi Hofmann Quintett als Trompeter den Bandleader gibt und der als Mime unter anderem am Hamburger Schauspielhaus zu sehen war, hat im Internet billig eine Orgel erstanden. Ein paar Anrufe bei einigen seiner besten Freunde, dann fand man sich zusammen, um hier James-Bond-Soundtrack, Rolling-Stones-Hit, Henry-Mancini-Komposition oder Marcus-Valle-Samba zu interpretieren. Aber eben nicht wie gewohnt, sondern mit der eher an Plüsch und schlechte Musik erinnernden Hohner Heimorgel (Anm. der Redaktion:Frechheit, das ist Top-Model GP 93!!!). Hofmann aber lässt sein e-Bay-Schnäppchen jubilieren und schwelgen, oft mit einem Augenzwinkern und immer mit viel Spielwitz. "Easy" ist ein unterhaltsames Spaßalbum, dem es an ernsthafter Musikalität dennoch nicht fehlt.«

Christoph Giese für JAZZthing Nr. 71, Nov07 - Jan08
www.jazzthing.de

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»Eine CD von erkennbarer Spielfreude geprägt, mit einem fast 54-minütigen "easy" dahin swingenden unterhaltenden Programm.«

Gerhard Hopfe für Jazzpodium 11/07
www.jazzpodium.de

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