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Elegante Klangverläufe und Magische Akustik - über den Saxofonisten Olaf Schönborn

»[...] Ein Raumklang-Erlebnis besonderer Art ist die CD "inside", die Schönborn zusammen mit dem Trompeter Tobi Hofmann und dem Saxophonisten Ulrich Wangenheim im ehemaligen Kernforschungsreaktor Karlsruhe aufgenommen hat. Durch die Nachhallzeit von dreizehn Sekunden und die warme Akustik entfalten die Klänge eine einzigartige Magie. Höchst eingebungsvoll kommunizieren die Musiker mit der Akustik des Raums, entfalten in dieser Stille ein ruhevoll strömendes Kaleidoskop an Farben und Tönen, Geräuschen und schattenhaften Stimmungen. Altflöte, Klavier und E-Gitarre nehmen sie hinzu, dumpf hallende Metallplatten und auch ein Streichquartett. Dadurch entsteht der Eindruck einer tiefen Mystik, die gefangen nimmt. Reich ist die Fantasie der Musiker, die mit unterschiedlichen Klangmaterialien die Resonanzen des Raums und dre Instrumente erkunden. Suggestive Klanglandschaften entstehen, worin Urzeitliches und Modernes faszinierend zusammenschwingt.«

Die Rheinpfalz und Rhein-Neckar-Zeitung, August 2006

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»Die CD "Inside" ist in einem Forschungsreaktor aufgenommen und die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend.[...]Die Akustik ist atemberaubend. Man spürt, dass dieser Raum zum Improvisieren einlud. Jeder Ton ist kristallklar. Die CD kommt sehr atmosphärisch rüber, teilweise warnend und dunkel, bedrohlich, aber auch meditativ entspannend.«

Klaus Härtel für clarino.print April 2006
clarino-online

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»Improvisationen im Herzen des Reaktors - nicht selten ist es der genius loci eines bewusst gewählten Ortes, der einer Aufnahme ihr individuelles Gepräge gibt. So begaben sich der multitalentierte Münchener Musiker und Schauspieler Tobi Hofmann, tp, flgh, g, p, voc, und seine beiden Saxophon-Kollegen Ulrich Wangenheim und Olaf Schönborn mit einem Streichquartett (in "Movement 1" und "Movement 2" Andrea Göpfert, Steffen Hamm, Michael fenton, Wolfgang Kursawe) und dem Percussionisten Jan Ingenhaag ins Innere des stillgelegten Forschungsreaktors fr2 des Forschungszentrums Karlsruhe um inmitten der riesigen Kuppel des Meilers ruhige, atmosphärisch dichte Improvisationen aufzunehmen, die in ihrer unerwartet warmen Klangcharakteristik wesentlich von einer wie verloren wirkenden Nachhallzeit von nahezeit 13 Sekunden zehren. Das verlangt bewussten Umgang mit Zeit und Raum, mit Klang und Melodie, mit Ansatz und Dynamik, mit Sound und Geräusch. Zwölf Klangmalereien von zumeist melancholisch meditativer Grundstimmung, wie ein "Böser Traum" immer wieder auch von verstörendenen Momenten durchzogen, erschließen den Raum "Inside" "Dunkelunten" zu einem "Kopfkino" von starker Imaginationskraft.«

Tobias Böcker für JAZZPODIUM, März 2006
www.jazzpodium.de

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»Gerade Jazzalben mit einem hohen Anteil an freier Improvisation wurden schon in vielen, klanglich interessanten, Gebäuden aufgenommen: Kirchen, Planetarien, Klöster, Wasserspeicher. Tobi Hofmann und sein Trio gehen da in Bezug auf persönliches Risiko einen Schritt weiter: Aufnahmeort ist ein stillgelegter Kernreaktor.

Im "Forschungsreaktor Zwei" des Kernforschungszentrums Karlsruhe fanden sich Hofmann (tp, flh, g, p, voc), Ulrich Wangenheim (flute, sax, perc) und Olaf Schönborn (sax) zusammen, um ein Klangerlebnis der ganz besonderen Art aufzunehmen. Teilweise begleitet von einem Streichquartett, sowie unterstützt durch den Percussionisten Jan Ingenhaag, der die klanglichen Möglichkeiten von Reaktorkühlkörpern auslotet, entstand ein erstaunliches Werk: eine unglaubliche Akustik mit extrem langem Nachhall, sehr klare, differentierte Töne und Geräusche entführen den Hörer in Klangspären, deren Räumlichkeit ihresgleichen sucht. Und doch drängen sich beim Hören – und sicher auch beim Spielen – immer wieder ambivalente Gefühle nach vorn: Schließlich spielt sich alles an einem Ort ab, der die tödliche, unsichtbare Gefahr der Kernkraft symbolisiert und in sich barg. So muten dann manche Klänge dem Hörer zwar traumhaft und traurig-schön an, dies aber zugleich auch mit bedrohlichem Unterton: Man hört auch das, was man abstrakt weiß und spricht dem Raum so sein eigenes Gewicht zu.

"Inside" wird somit zu einer Auseinandersetzung von Hörer und Spieler gleichermaßen mit warmen Klängen und kühlen Räumen, mit Zeit, Dauer, Begrenztheit und Ewigkeit. Bemerkenswert! «

Carina Prange für jazzdimensions.de, 12. Feb. 2006
www.jazzdimensions.de

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Blues-Lamento im alten Atom-Reaktor

»Alptraumhafte Klänge: Ein gewaltig dröhnendes Knurren und Knarzen, als sei eine urzeitliche Bestie aus dem Schlaf erwacht, dazu schnarrendes Stöhnen, schaurig verzerrt und fratzenhaft entstellt - ein postnukleares Horror-Szenario unheimlicher Sound-Deformationen. Die Duo-Improvisation "Böser Traum" des Altsaxofonisten Olaf Schönborn und des Trompeters und Gitarristen Tobi Hofmann ist der Höhepunkt einer spektakulären Platte mit dem Titel "Inside", die im stillgelegten Forschungsreaktor 2 des Kernforschungszentrums Karlsruhe aufgenommen wurde und jetzt bei dem Mannheimer Label Rodenstein Records erschienen ist. Das Besondere dieser Örtlichkeit, sieht man von ihrem futuristischen Ambiente ab, das jeden "Alien"-Film schmücken würde, liegt vor allem in ihrer eigentümlichen Akustik: Sie verfügt über 13 Sekunden Nachhallzeit, weswegen Hofmann in dem Stück "Böser Traum" nur mit einem Stuhl über den Betonboden zu kratzen braucht - und es klingt wie die Geräusche eines Gruselmonsters. Aber der Kuppelbau zeichnet sich auch durch einen sehr warmen, detailreichen Klang aus, der fast an eine Krypta erinnert. Dies inspirierte Hofmann zu diesem CD-Projekt, für das er den Ludwigshafener Saxofonisten [Olaf Schönborn] gewinnen konnte. Außerdem wirken der Saxofonist und Flötist Ulrich Wangenheim, ein Perkussionist und ein Streichquartett mit. In unterschiedlichen Besetzungen entwickelt sich eine über weite Strecken magisch-meditative, klangschöne Musik mit spiritueller New-Age-Anmutung, die mal an Paul Horns berühmte Flötenaufnahmen im Inneren des Taj Mahal, mal an Arvo Pärts elegische Schwelgereien erinnert. Gelegentlich trägt sie auch gespenstische Züge, wie jenes "Besen-Duo", das Hofmann und Wangeheim auf der Decke des Reaktors veranstalten. Schönborn reichert die entrückten Sound-Studien mit erdigen Blues-Deklamationen und expressiver Jazz-Ästhetik an.

So ist eine Platte entstanden, die auf faszinierende Weise den Wert des Augenblicks zelebriert und zugleich über Vergänglichkeit räsoniert, die Fragilität des Menschseins zum Thema macht, aber auch die Mächte der Natur.«

Georg Spindler für Mannheimer Morgen, 3. Feb. 2006
www.morgenweb.de

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Atomreaktoren zu Klangräumen

»Das Projekt Inside ruft Erinnerungen wach an ein anderes Album, das gleichfalls einen Raum für Musik zweckentfremdete: um 1980 erschien auf dem Eigelstein-Label das Doppelalbum: Vor der Flut. Hommage an einen Wasserspeicher - mit Conny Bauer u.a.. Wenn ich mich recht erinnere, dann verfügte der leere Wasserspeicher in Köln über eine Nachhallzeit von 20 Sek, was der Musik fast automatisch einen getragenen, ja sakralen Ton verlieh.

Eine vergleichbare Faszination geht von dem Album Inside aus, das der Münchener Multi-Instrumentalist Tobi Hofmann (Trompete, Flügelhorn, E-Gitarre, E-Piano, Stimme, Perkussion), der Saxofonist und Flötist Ulrich Wangenheim und der Saxofonist Olaf Schönborn mit einigen geladenen Mitmusikern eingespielt haben. Ob nun Trompete, Saxofon, Stimme, Vibrafon, Streichquartett oder der Sound von Reaktorplatten und Wasser, stets fungiert der Raum als ein zusätzliches Instrument. Vielleicht hat der Raum sogar die Rolle eines heimlichen "Leaders" dieser Aufnahmen angenommen.

Inwieweit sich bei diesem faszinierenden Ambientalbum im Wortsinne Erinnerungen an die mit einer Nutzung der Kernenergie verbundenen euphorischen Hoffnungen und virulenten Ängste - der Track "Böser Traum" spielt sehr subtil mit allerlei unbehaglichen Assoziationen - im Klang materialisieren, muss wohl jeder Hörer für sich selbst entscheiden. Wenn man über die Spuren des Atomaren in der Popkultur nachdenkst, fallen zunächst Kraftwerks ambivalenter Hit "Radioaktivität", Pink Floyds "Atom Heart Mother", Blondies "Atomic" und natürlich auch Charles Mingus´würziger Blues "Oh Lord, Don´t let them Drop That Atomic Bomb on Me" ein. Doch diese Geschichte ist sehr viel komplexer, wie die kulturhistorisch bemerkenswerte Sammlung "Atomic Patterns. Cold War Music from the Golden Age of Homeland Security" (Bear Family Records), die vor einigen Monaten erschienen ist, zeigen kann. Hier kann man Pophits mit Titeln wie "You Hit Me Baby Like an Atomic Bomb", "Radioactive Mama", "Crawl out Through the Fallout hören, aber auch "Jesus Hits Like An Atom Bomb" oder "Jesus is God´s Atomic Bomb". Inside ist ein solch frivol-spielerischer oder naiver Umgang mit dem Thema fremd. Hier trägt ein Track den Titel "Kopfkino", was die angemessene kontemplative Rezeptionshaltung gegenüber den hier dokumentierten Klangforschungen trefflich charakterisiert. «

Ulrich Kriest für JAZZTHETIK Nr. 192, Feb. 2006
www.jazzthetik.de

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»A beautiful sound full of natural reverb, real nice tones and players obviously for a sort of »end of the times« suite. With the addition of strings later on, this music is on one side superbly played and written and on the other one so extremely ECM like. There is something of Fred Frith’s nostalgia here too that keeps our attention awake. I don´t really know what to say again because the project seems totally achieved in all the possible ways. The music is at it’s best, the artwork and digipack is beautiful, the recording quality is more that what one would expect. What else?«

Noël Akchoté für SKUG-Journal für Musik, 25. Jan. 2006
www.skug.at

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Musikalische Begehung: "Inside" - Reaktorklänge

»Erinnert sich noch jemand an das legendäre Album "Vor der Flut"? Aufgenommen um 1980 im Kölner Wasserspeicher, unmittelbar vor dessen Flutung. Mit einer unglaublichen Nachhallzeit von circa zwanzig Sekunden. Eine vergleichbare Faszination geht von dem Album "Inside" aus, das der Multiinstrumentalist Tobi Hofmann (Trompete, Flügelhorn, E-Gitarre, E-Piano, Stimme, Perkussion), der Saxofonist und Flötist Ulrich Wangenheim und der Saxofonist Olaf Schönborn mit einigen eingeladenen Mitmusikern im leeren Forschungsreaktor fr2 des Forschungszentrums Karlsruhe mit seinem Nachhall von dreizehn Sekunden aufgenommen haben.

Ob Trompete, Saxofon, Stimme, Vibrafon, Streichquartett oder der Sound von Reaktorplatten und Wasser, stets fungiert der Raum als zusätzliches Instrument, der den Klang zum fast schon sakralen Faszinosum werden lässt. Inwieweit sich bei diesem packenden Ambient-Album im Wortsinne Erinnerungen an die mit einer Nutzung der Kernenergie verbundenen euphorischen Hoffnungen und virulenten Ängste ("Böser Traum" spielt mit subtil unbehaglichen Assoziationen) im Klang materialisieren, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ein Stück trägt den treffenden Titel "Kopfkino", was die Wirkung dieser Klangforschungen bestens charakterisiert.«

Ulrich Kriest, Stuttgarter Zeitung 11.1.2006 & MEIER-Stadtmagazin der Rhein-Main-Region

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»Musikalische Improvisationen in einem stillgelegten Atomreaktor - das erinnert an das Projekt "Vor der Flut" vor gut 20 Jahren in einem leerstehenden Kölner Wasserspeicher. Die Akustik eines solchen Raumes mit ihrem enormen Nachhall muss einen Musiker einfach faszinieren. Im Karlsruher Forschungsreaktor 2 fasste der Trompeter Tobi Hofmann, der auch noch andere Instrumente spielt, mit weiteren Musikern die gespenstische Atmosphäre des verlassenen Raumes und seine eigene Skepsis gegenüber der Kernenergie in kontemplative Klänge. Eine Musik der Ruhe.« (HIFI-CHECK: 5 Sterne)

Berthold Klostermann, STEREO 1/06

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»Im Forschungsreaktor fr2 in Karlsruhe nahmen die drei Musiker Tobias Hofmann (tp, flgh, e-gitarre, e-piano), Ulrich Wangenheim (fl, sxs) und Olaf Schönborn (ss, as) die CD "Inside" auf. Unterstützt bei einigen Stücken von einem Streichquartet (Andrea Göpfert, viol / Steffen Hamm, viol / Michael Fenton, viola / Wolfgang Kursawe, cello) und Jan Ingenhaag als Percussionisten.

[...] Immerhin 13 Sekunden hallt der Klang in dem hohen runden Raum nach. Kein Wunder, daß Tobi Hofmann sich darum bemühte dort Musik einzuspielen. Die Musiker hatten nur wenige notierte Phrasen in die graue Halle getragen - eingespielt wurde die Improvisation im Raum.

Ein herausfordernder Raumklang, verleitend zum Spiel mit weit gespannten Bögen in nuancierten Klangfarben. Die Musik ist nicht allein vom Umgang mit den außergewöhnlichen akustischen Bedingungen geprägt sondern reagiert auch auf die Funktion des Gebäudes. Ein Titel wie "Dunkelunten" der mit Wasser, "waterphone" und "Reaktorplatten" als Percussion eingespielt wird, drückt das reine Gefühl des Unbehagens gegenüber Kernenergie subtiler aus als Worte das könnten und im nachfolgenden "Böser Traum" wird die Katastrophe eines "was wäre wenn" schon einmal akustisch vorweggenommen.

So eindeutig werde die "dunklen Seiten" des Reaktors aber selten musikalisch greifbar. Typischer sind die leicht melancholischen, mit Respekt vor dem Raum entworfenen Klanggemälde. Oft nur auf einfachen patterns basierend, mit einem Ostinato Thema unterlegt, reflektieren sie auf überzeugende Weise den umgebenden Raum und sind gleichermaßen seine authentische Beschreibung.

Eine schöne Platte. Auch wegen der gelungenen Schwarz-Weiß-Fotografie und dem Layout der CD von Jan Ingenhaag. Das sähe man gern größer - wieder einmal ein Grund dem LP-Format nachzutrauern.«

Jazz-Blog, 6. Nov 2005
www.jazzpages.com

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»Jeder Schritt, jedes Schnalzen wird um ein Vielfaches verstärkt und hallt etwa 13 Sekunden nach: Die Zuschauer der CD-Präsentation von "Inside – Musikalische Improvisationen im Reaktor" verhalten sich angesichts der Akustik ehrfürchtig ruhig. Der Schauspieler und Musiker Tobias Hofmann sitzt mit den Kollegen Ulrich Wangenheim und Olaf Schönborn sowie vier Streichern der Badischen Staatskapelle auf der Mittelbrücke und unter der riesigen Kuppel des ehemaligen Forschungsreaktors FR2, die Zuschauer an der gekrümmten Wand um sie herum. Im Februar wurden hier Aufnahmen gemacht – Stücke von etwa vier Minuten Länge mit schlichten Titeln. Wie schon bei seinem Soloprogramm "Loops" (2003 in der insel zu sehen) benutzt Tobias Hofmann gerne auch ungewöhnliche Instrumente oder Gegenstände, um seinen einzigartigen atmosphärischen Klang mit Elementen der klassischen, modernen und Jazzmusik entstehen zu lassen.

Für "Inside" musste er mit den Musikern zudem mit dem natürlichen Hall arbeiten, sodass hauptsächlich ruhige, kontrollierte Töne in längeren Abständen erzeugt wurden. Die Instrumente spielen meist paarweise zusammen in Dialogen; Flügelhorn und Saxophon erinnern an Schiffshörner in nebligen Nächten, elektronisch wiederholte Tonfolgen auf dem Keyboard mit Trompete sehnsuchtsvoll harmonisch, in ihrer Langsamkeit wie unter Wasser. Das Streichquartett wiederum mit nur wenigen, sich wiederholenden Akkorden wie liebevoll schwappende Wellen.

"Inside" (= innen) bezieht sich nicht nur auf das Innere des Raumes, sondern durch dessen umschmeichelnde Akustik auch auf ein Sich-in-der-Musik-Befinden – viele Zuhörer schlossen die Augen und bewegten sich im Raum, um die Klangfarben besser genießen zu können. Hofmann stand diesem Ort mit seiner früheren Funktion sehr zwiespältig gegenüber, aber die Wärme des Klanges habe ihn "umgehauen". Dennoch gibt es nicht nur harmonische, sondern auch etwas schrillere, aber einfallsreich-witzige Geräusche mit Haushaltsobjekten (– Stuhl und Besen auf dem Metallboden des Reaktors entlang geschoben) zu belauschen.

[...] die Aufnahme [gibt] wider, wie dieser riesige Kuppelbau in einer einzigartigen Aktion im Karlsruher Forschungszentrum ein paar Musiker dazu inspirierte, mit ihren Instrumenten Geschichten zu erzählen.«

Anneke Brüning, Badische Neueste Nachrichten, 19. Oktober 2005

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